Für Andreas Ludwig lief es beim FC Magdeburg bisher alles andere als gut. In der Hinrunde kam er nur auf neun Einsätze (ein Tor, eine Vor…

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Manuel Holscher

Manuel Holscher
Magdeburg l Zuletzt stand er beim 0:1 in Karlsruhe am 29. Oktober auf dem Rasen. „Es lief für beide Seiten nicht so, wie man sich das vorgestellt hat. Das ich unzufrieden bin, ist denke ich normal. Ich bin hergekommen, um zu spielen“, sagt der 27-jährige Ludwig. „Trotzdem habe ich bis zum Sommer Vertrag. Mal schauen, was passiert.“ Ein Abgang bis Ende Januar scheint durchaus denkbar, sollte es zwischen einem potenziellen neuen Verein und Ludwig passen. „Ich hatte über die Feiertage etwas Zeit, mir mit meiner Familie Gedanken zu machen“, sagt der Ex-Bundesligaspieler.

Dass er zu dem aktuell praktizierten 3-4-3-System nicht passen würde, sieht Ludwig anders: „Ich bin ein Spieler, der in vielen Systemen Platz finden könnte. Der Trainer hat sich in der Vorrunde jetzt so entschieden und wir waren sehr erfolgreich. Das ist das Wichtigste.“

Er hofft darauf, dass dies auch so bleibt. „Ich will nicht nur spielen, wenn es nicht läuft“, betont er. „Ich gebe immer weiter Gas und werde dann sehen, ob sich etwas ergibt oder nicht.“ Bei der Testspielreise nach Manchester sollte er dabei noch das FCM-Trikot tragen. „Ich habe mir kein Zeitlimit für eine Entscheidung gesetzt. Bis zum Wochenende wird aber wohl nichts passieren“, so Ludwig.

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