Für Magdeburgs Leon Bell Bell war die Partie auf dem Betzenberg eine spezielle: Er kommt aus der Region und stammt aus der FCK-Jugend. So war das Duell für ihn ein Heimspiel. Glücklich war er nach Abpfiff aber nicht.

Von Yannik Sammert

Nach der absolut verrückten Zweitliga-Partie auf dem Betzenberg tauschten sich die FCM-Spieler mit den Kontrahenten vom 1. FC Kaiserslautern aus. Vor allem über den aberwitzigen Verlauf des Duells am vergangenen Sonntag werden sie gesprochen haben. Magdeburgs Leon Bell Bell redete auch mit Menschen, die gar nicht auf dem Rasen gestanden haben. Extra für den FCM-Abwehrmann waren diese ins Fritz-Walter-Stadion gekommen. „Mein Opa und ein, zwei Freunde waren da“, erzählte der linke Außenverteidiger begeistert. Ihr Thema wird indes kein anderes gewesen sein als jenes unter den Akteuren auf dem Platz.

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