Das große Viertelfinale der 3.Liga findet im März statt. Genaugenommen müssen die Magdeburger Jungs am 21.03.2018 gegen den HFC spielen. Praktischerweise wird das Pokal-Spiel sogar live im TV gezeigt. Wer also beispielsweise keine Karten mehr bekommen hat oder aus irgendeinem Grund nicht am Spiel vor Ort teilnehmen kann, der kann sich das Spielgeschehen im TV anschauen und mitfiebern. Für die Magdeburger ist es ein Auswärtsspiel. Sie werden von den Hallerschen im Erdgas Sportpark empfangen. Das Spiel wird auf dem Sender MDR ausgestrahlt und kann bequem verfolgt werden. Es wurde sogar extra der Anstoß nach hinten verlegt, damit die Sendezeit zur typischen Primetime stattfinden kann und viele Fußballfans davon etwas haben. Auch für die Sportwetter ist das natürlich ein Ereignis. Sie können ihre Wetten abgeben und live mitfiebern. Bei Wettanbietererfahrungen.com können Sportwetter vorbeischauen, über welchen Wettanbieter sie eine Sportwette abgeben können. Hat man das gemacht, wird das Mitfiebern umso spannender und interessanter. Der Anstoß an dem Tag ist um 20.30 Uhr. Alle Fußballfans und Interessierten können an dem Tag einfach einschalten, Fußball schauen und tüchtig mitfiebern.

Für den HFC ist das Spiel besonders wichtig. Sie könnten bei dem Spiel noch eine nicht ganz so glückliche Saison etwas retten und besser aussehen lassen. Die Magdeburger könnten, wenn sie wieder zur alten Form zurückfinden, den Sprung in die 2.Bundesliga schaffen. Auf das Spiel in Halle freuen sich die Magdeburger jedoch aufgrund eines tragischen Ereignisses im Jahr 2016 nicht wirklich. Damals stürzte ein Anhänger des 1.FCM aus dem fahrenden Zug. Wie genau es zu dieser Situation kam, wurde nie geklärt. Die Ermittlungen wurden mittlerweile sogar schon eingestellt. Die Magdeburger Fans wollen das Spiel nicht besuchen, da diejenigen Personen, die für den Tod verantwortlich sind, keine Strafe erhielten. Weil es zu keinen Konsequenzen nach dem Tod gekommen ist und allgemein weiter so verfahren wird, als wäre nichts passiert, wollen sich die Anhänger nicht blicken lassen.

Im Prinzip ist das Wegbleiben nicht weiter dramatisch. Allerdings wäre das für die Mannschaft doch sehr fatal, wenn sie überhaupt keine Unterstützer an Bord hätten. Sie müssten im Prinzip komplett auf die Unterstützung der Fans verzichten. Es könnte also im wahrsten Sinne des Wortes ein richtiges Trauerspiel werden. Aber vielleicht nehmen es die Jungs ja auch gelassen und stören sich nicht weiter daran. Letztendlich bleibt ihnen auch nichts anderes übrig. Da zum Boykott aufgerufen wird, können sich die Kicker schon darauf einstellen, dass die Magdeburger Fanblöcke in dem Sportpark in Halle unbesetzt bleiben. Sicherlich werden sie aber im TV schauen, wie sich ihre Lieblingsmannschaft hält und abschneidet.

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