Montag (20.30 Uhr) geht es zum Liga-Überflieger 1. FC Köln. Für FCM-Linksverteidiger Steffen Schäfer (24) die wohl emotionalste Reise der Saison.

Am Geißbockheim hat für ihn alles begonnen. Hier wurde er von 2008 bis 2014 ausgebildet, holte sich die Grundlagen für seine Profi-Karriere.

Zeit für Nostalgie ist aber nicht. Denn bei seiner „Heimkehr“ wartet nicht nur auf ihn ein ganz dicker Brocken. Das Problem: Köln-Stürmer Simon Terodde (30). 15 Spiele, 20 Tore. Der Mann zertrümmert die Gegner für den Karnevalsklub fast im Alleingang!

Alarmstimmung in der Dreierkette?

Schäfer: „Ein überragender Mann! Ich habe Respekt. Aber nicht mehr als vor jedem anderen Gegenspieler. Die letzten Spiele machen mir Mut. Polter und Andersson von Union sind ähnliche Kaliber wie Terodde. Wir haben das gut gelöst und gepunktet, obwohl niemand auf uns gewettet hätte. Und in Köln traut man uns auch nichts zu. Duisburg hat als Tabellenletzter in Köln gewonnen. Warum sollte uns das nicht auch gelingen?mino

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