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Jetzt ist es perfekt: Der SC Paderborn hat sich mit Tobias Schwede von Mitaufsteiger Magdeburg verstärkt und den Offensivspieler mit einem Vertrag bis 2020 ausgestattet.

„Zählt zu den Top-Spielern der 3. Liga“

In den vergangenen Tagen hatte sich der Transfer bereits angekündigt, nun meldeten die Ostwestfalen Vollzug: „Tobias zählt zu den Top-Spielern der 3. Liga und hatte zahlreiche Angebote auf dem Tisch“, freut sich Manager Markus Krösche in einer Mitteilung, den 24-Jährigen von einem Wechsel nach Paderborn überzeugt zu haben. Schwede verfüge „über viel Tempo, sehr gute technische Fähigkeiten“ und einen „dynamischen Zug zum gegnerischen Tor“, lobt der SCP-Manager.

Garant für den vorzeitigen Aufstieg

Im Trikot des 1. FC Magdeburg kam Schwede in dieser Saison 26 Mal zum Einsatz, erzielte sechs Tore und bereitete neun weitere vor. Besonders in den vergangenen Wochen spielte der frühere Werder-Jugendspieler stark auf, verbuchte er in sechs Spielen doch zehn Scorerpunkte und war damit maßgeblich am vorzeitigen Aufstieg beteiligt. Nicht nur deshalb hätte Magdeburg mit Schwede gerne verlängert, doch der 24-Jährige blockt ab. „Wir konnten ihm nicht mal ein Angebot machen“, zeigte sich Manager Mario Kallnik in der „Volksstimme“ zerknirscht. Beim SC Paderborn ist Tobias Schwede nach Sebastian Vasiliadis (VfR Aalen) und Klaus Gjasula (Hallescher FC) bereits der dritte Neuzugang für die kommende Zweitliga-Saison.

 

„Zählt zu den Top-Spielern der 3. Liga“

In den vergangenen Tagen hatte sich der Transfer bereits angekündigt, nun meldeten die Ostwestfalen Vollzug: „Tobias zählt zu den Top-Spielern der 3. Liga und hatte zahlreiche Angebote auf dem Tisch“, freut sich Manager Markus Krösche in einer Mitteilung, den 24-Jährigen von einem Wechsel nach Paderborn überzeugt zu haben. Schwede verfüge „über viel Tempo, sehr gute technische Fähigkeiten“ und einen „dynamischen Zug zum gegnerischen Tor“, lobt der SCP-Manager.

Garant für den vorzeitigen Aufstieg

Im Trikot des 1. FC Magdeburg kam Schwede in dieser Saison 26 Mal zum Einsatz, erzielte sechs Tore und bereitete neun weitere vor. Besonders in den vergangenen Wochen spielte der frühere Werder-Jugendspieler stark auf, verbuchte er in sechs Spielen doch zehn Scorerpunkte und war damit maßgeblich am vorzeitigen Aufstieg beteiligt. Nicht nur deshalb hätte Magdeburg mit Schwede gerne verlängert, doch der 24-Jährige blockt ab. „Wir konnten ihm nicht mal ein Angebot machen“, zeigte sich Manager Mario Kallnik in der „Volksstimme“ zerknirscht. Beim SC Paderborn ist Tobias Schwede nach Sebastian Vasiliadis (VfR Aalen) und Klaus Gjasula (Hallescher FC) bereits der dritte Neuzugang für die kommende Zweitliga-Saison.

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