Artikel von: Andreas mann

Spielstark, blutjung und endlich auch torgefährlich: Rico Preißinger (22) blüht beim FCM richtig auf. Beim 1:1 gegen Paderborn gelang ihm mit einem überragenden Distanzschuss sein lang ersehnter erster Treffer in der 2. Liga.

Preißinger: „Es geht immer besser, aber ich bin froh dass ich jetzt endlich mein erstes Tor gemacht habe.“

Die Traumbude ist die Belohnung für seine starke Form 2019. In allen fünf Partien stand Preißinger in der Startelf. Das Potenzial des Mittelfeld-Antreibers fiel FCM-Coach Michael Oenning (53) schon zu seiner Zeit in Nürnberg auf, wo Preißinger damals in der Jugend kickte.

Oenning: „Bei ihm sieht man was es ausmacht, wenn man Spielrhythmus und Vertrauen bekommt.“ Sein Treffer gegen Paderborn war für den Trainer nur die logische Konsequenz. „Er ist läuferisch unglaublich stark und sucht jetzt auch bewusst und mutig den Torabschluss. Das war am Anfang nicht so.“

Vom Trainer gefördert, bekommt FCM-Juwel Preißinger den Feinschliff aber auch von einem Mitspieler. An der Seite von Jan Kirchhoff kann er seine Stärken ausspielen. Preißinger: „Er hilft einem mit seiner Erfahrung enorm. Von ihm kann ich mir einiges abschauen.“

Magdeburgs neue Traumzentrale im Mittelfeld – einer der Gründe, warum der FCM in der 2. Liga in diesem Jahr so furios aufspielt.

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