Artikel von: MICHAEL NOWACK

Wenn der 1. FC Magdeburg Freitagvormittag in den Bus steigt, wissen selbst die Spieler nicht, wo es hingeht!

Vorm Spiel Sonntag (15.30 Uhr) bei Union Berlin macht Trainer Michael Oenning (53) komplett die Schotten dicht, hat ein 48-Stunden-Geheimcamp angesetzt.

Der Griff zum letzten Strohhalm! Nur ein Auswärtssieg zählt, um beim Saisonfinale am 19. Mai gegen den 1. FC Köln noch eine Chance auf die Zweitliga-Relegation zu haben.

Oenning: „Es geht darum, vor einem enorm wichtigen Spiel alle Sinne zu schärfen, sich nicht ablenken zu lassen und zum Anstoß bereit zu sein.“

Der Trainer war Spion beim 2:2 von Union gegen Regensburg. Und nahm als Erkenntnis mit: „Die altehrwürdige Försterei mit ihrer knisternden Atmosphäre. Wer da keinen Bock drauf hat, der ist fehl am Platz.“

Und er gibt die Richtung vor: „Wir machen uns jetzt auf nach Berlin, wissen, dass wir da gewinnen können.“

22 000 Fans (ausverkauft) werden dabei sein, hoffen auf einen Union-Sieg im Aufstiegskampf. Oenning ist es egal: „Ein Ostklassiker, der zur Entscheidungsschlacht wird. Ein idealer Hintergrund, um alles auszublenden und einfach nur Fußballer zu sein. Das erwarte ich von meinen Jungs.“

Vielleicht wird dann das Geheimcamp sogar zum Rettungscamp…

Eine Antwort zu “Oenning schickt den FCM ins Geheimcamp”

  1. berlinerFCMfsn sagt:

    oenning hatte genauso wenig einen Plan,,wir ernst haertel..
    oenning und die bfc huren RAUS aus magDEburg Gruss

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