Der 1. FC Magdeburg erkämpfte sich gegen Union Berlin ein achtbares 1:1 und legte eine richtig starke erste Halbzeit hin. Von Manuel Holscher › und René Miller ›

Magdeburg l Nach dem Spiel zeigten sich die Trainer der beiden Teams mit dem Remis nicht unzufrieden.

Michael Oenning, Trainer 1. FC Magdeburg: „Das Ergebnis geht am Ende in Ordnung. Wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt und den Respekt sofort abgelegt. Dabei haben wir uns auch aus dem Spiel heraus Chancen erspielt und hätten sogar das zweiteTor nachlegen können. Nach der Pause hat Union durch die Wechsel mehr Offensivdruck entwickelt. Beim Gegentor hat Union den Angriff gut gespielt und wir waren durch die Verletzung von Peter Niemeyer und die daraus resultierende Umstellung noch nicht wieder richtig sortiert. Aber ich bin stolz auf meine Jungs.. Wir sind zurückgekommen und haben noch mal alles versucht. Das hätte sogar noch den Sieg bringen können. Aber am Ende müssen wir mit dem Punkt leben. Und den haben wir uns heute sogar mehr erspielt als erkämpft. Nächste Woche in Köln können wir befreit aufspielen.“

Urs Fischer, Trainer 1. FC Union Berlin: „Schlussendlich ist es ein gerechtes Unentschieden. Der FCM hat uns das Leben richtig schwer gemacht. Das wußte ich aber von vornherein. Denn die Leistung der Magdeburger ist besser als ihr Punktestand. Auf schwierigen Platzverhältnissen war das heute aber auch alles nicht so einfach. Da war viel Kampf gefragt und Magdeburg sofort da, während wir unsere Mühe hatten, ins Spiel zu finden. Die Führung des FCM ging deshalb auch in Ordnung. Nach der Pause waren wir dann stärker. So haben sich beide diesen Punkt unterm Strich verdient.“

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