Im Nachgang an das verlorene Duell mit Hannover 96 wurde Amara Condé seiner Rolle als Anführer des 1. FC Magdeburg gerecht: Er machte auf zwei Probleme aufmerksam.

Von Yannik Sammert

Im Spielertunnel zeigten sich die Emotionen sehr deutlich: Während die Gäste freudestrahlend durch den Gang schlenderten, sah das beim FCM nach dem 0:4 im Schlüsselspiel gegen Hannover am Freitagabend ganz anders aus. Versteinert und mit gesenktem Kopf trotteten die Magdeburger vom Platz. Als die Akteure vereinzelt in den Heimkabinentrakt abgebogen waren, war mehrfach lautes Scheppern zu hören – womöglich von einer Metallplatte. Diese oder etwas anderes musste herhalten, um den blau-weißen Ärger zu entladen. Nachdem alle Spieler in den Kabinen verschwunden waren, entstand Chaos. Grund für diese Unruhe war ein ausgelöster Alarm in der Toilette im Gästeblock.

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