von: Andreas Mann

Magdeburg-Legende Joachim Streich (69) machte sich Sorgen um seinen Herzensverein. Der einstige Torjäger befürchtet eine weitere Zittersaison in der 3. Liga (BILD berichtete).

Die Kernpunkte der Streich-Kritik: Zu viele gute Spieler wurden abgegeben und bislang größtenteils junges Personal ohne Erfahrung geholt. Bei FCM-Boss Mario Kallnik (45) kam das nicht gut an. Er fragt: „Wenn wir angeblich so viel an Qualität abgegeben haben, warum hat dann die Mannschaft in der letzten Saison nicht ordentlich gespielt?“

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2 Antworten zu “Kallnik kontert Streich-Kritik”

  1. klaus kohse sagt:

    Ich bin der Meinung das man eine Mannschaft aus erfahrenen Spielern und jungen unerfahrenen Spielern haben muss. Daher sollte man sich in beiden Richtungen umschauen. Und die Zukunft soll den 1,FC Magdeburg gehören. Daher finde ich das Streich zum Teil schon recht hat.

    • Helmut Olejnik sagt:

      Alle ehemaligen 1.FCM Spieler der 70er Jahre werden sich über die Kaderpolitik ärgern, zu recht. Warum ist Kallnik überhaupt noch in Amt und Würden ? Warum aber auch immer Ch. Beck hervorgehoben wird, ist mir ein Rätsel !

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