Von Mattis Nothacker

Gegen Meppen will der FCM einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller machen. Thore Jacobsen könnte eine Schlüsselrolle einnehmen.

Magdeburg l Dass der 1. FC Magdeburg als Favorit in ein Spiel geht, war in dieser Saison noch nicht oft der Fall. Und doch könnte die Mannschaft  gegen den SV Meppen etwas in diese Rolle schlüpfen. Mit Meppen erwartet FCM-Trainer Thomas H0ßmang ein Team, das „kompakt stehen“ und „auf Fehler warten“ wird. „Wir werden mehr Ballbesitz haben“, sagt Hoßmang.

Bei einem defensiven Gegner wie Meppen wird es für die Magdeburger wieder einmal schwer, Chancen zu kreieren. Bereits gegen den FSV Zwickau hatte die Mannschaft ihre Mühe, bis Andreas Müller mit seinem „Sonntagsschuss“ (Hoßmang) die FCM-Fans erlöste.

Jacobsen ist ballsicher und kreativ

Luka Sliskovic wird mit seinen Pässen und Dribblings als Kreativspieler ausfallen. Zu den Spielern, die diesen Ausfall auffangen könnten, zählte Hoßmang neben Sören Bertram, Adrian Malachowski und Andreas Müller auch Thore Jacobsen. Als „ballsicher“ und „kreativ“ beschrieb der FCM-Coach seinen Strategen im Mittelfeld.

Tatsächlich spielt Jacobsen, gerade in Spielen mit viel Ballbesitz, eine Schlüsselrolle beim FCM. Nachdem er Anfang der Saison als Achter eingesetzt und später durch die Suspendierung bzw. Rotsperre von Jürgen Gjasula auch als Libero fungierte, kehrte er in den vergangenen Spielen auf seine angestammte Position als Sechser zurück. „Ich bin das Bindeglied zwischen der Defensivkette und der Offensive“, sagt er.

Wichtige Aufgaben für Mittelfeldmann

Dem kreativen Jacobsen kommt bei den tiefstehenden Gegnern die wichtige Aufgabe zu, die berüchtigte erste Pressing-Linie zu überqueren, den Ball über die Mittellinie zu bringen, die Flügelspieler einzusetzen und im besten Fall mit einem Geistesblitz die Hintermannschaft auszuhebeln. „Ich habe immer mal wieder verrückte Ideen“, sagt der 23-Jährige. „Manchmal klappt es nicht. Aber wenn es klappt, dann können wir Überzahlsituationen kreieren.“ Überzahlsituationen, die gegen den SV Meppen heute Abend sicher willkommen wären.

Mit Meppen, trainiert vom Ex-Nationalspieler Torsten Frings, geht es nun gegen einen weiteren direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Nach einer dreiwöchigen coronabedingten Quarantäne der Mannschaft meldeten sich die Emsländer nach einer unglücklichen Niederlage (0:1 gegen Wiesbaden) zuletzt mit einem starken Auftritt gegen den FC Ingolstadt (2:0) zurück.

Die Aussicht, zum ersten Mal seit dem fünften Spieltag die Abstiegsränge zu verlassen, hat das Magdeburger Team in der vergangenen Woche angestachelt. Von „hoch konzentrierten Jungs“ sprach Hoßmang, „die alles dafür tun wollen, so weiterzumachen wie gegen Zwickau“. Insgesamt habe sich in den vergangenen Spielen der Blau-Weißen eine Stammformation etabliert, die stabil steht. Das sieht auch Jacobsen so: „Es fühlt sich jetzt besser an. Wir stehen defensiv ordentlich und kompakter.“

Mehr Infos gibt es im Liveblog

Gegen Meppen will der FCM einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller machen. Thore Jacobsen könnte eine Schlüsselrolle einnehmen.

Magdeburg l Dass der 1. FC Magdeburg als Favorit in ein Spiel geht, war in dieser Saison noch nicht oft der Fall. Und doch könnte die Mannschaft  gegen den SV Meppen etwas in diese Rolle schlüpfen. Mit Meppen erwartet FCM-Trainer Thomas H0ßmang ein Team, das „kompakt stehen“ und „auf Fehler warten“ wird. „Wir werden mehr Ballbesitz haben“, sagt Hoßmang.

Bei einem defensiven Gegner wie Meppen wird es für die Magdeburger wieder einmal schwer, Chancen zu kreieren. Bereits gegen den FSV Zwickau hatte die Mannschaft ihre Mühe, bis Andreas Müller mit seinem „Sonntagsschuss“ (Hoßmang) die FCM-Fans erlöste.

Jacobsen ist ballsicher und kreativ

Luka Sliskovic wird mit seinen Pässen und Dribblings als Kreativspieler ausfallen. Zu den Spielern, die diesen Ausfall auffangen könnten, zählte Hoßmang neben Sören Bertram, Adrian Malachowski und Andreas Müller auch Thore Jacobsen. Als „ballsicher“ und „kreativ“ beschrieb der FCM-Coach seinen Strategen im Mittelfeld.

Tatsächlich spielt Jacobsen, gerade in Spielen mit viel Ballbesitz, eine Schlüsselrolle beim FCM. Nachdem er Anfang der Saison als Achter eingesetzt und später durch die Suspendierung bzw. Rotsperre von Jürgen Gjasula auch als Libero fungierte, kehrte er in den vergangenen Spielen auf seine angestammte Position als Sechser zurück. „Ich bin das Bindeglied zwischen der Defensivkette und der Offensive“, sagt er.

Wichtige Aufgaben für Mittelfeldmann

Dem kreativen Jacobsen kommt bei den tiefstehenden Gegnern die wichtige Aufgabe zu, die berüchtigte erste Pressing-Linie zu überqueren, den Ball über die Mittellinie zu bringen, die Flügelspieler einzusetzen und im besten Fall mit einem Geistesblitz die Hintermannschaft auszuhebeln. „Ich habe immer mal wieder verrückte Ideen“, sagt der 23-Jährige. „Manchmal klappt es nicht. Aber wenn es klappt, dann können wir Überzahlsituationen kreieren.“ Überzahlsituationen, die gegen den SV Meppen heute Abend sicher willkommen wären.

Mit Meppen, trainiert vom Ex-Nationalspieler Torsten Frings, geht es nun gegen einen weiteren direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Nach einer dreiwöchigen coronabedingten Quarantäne der Mannschaft meldeten sich die Emsländer nach einer unglücklichen Niederlage (0:1 gegen Wiesbaden) zuletzt mit einem starken Auftritt gegen den FC Ingolstadt (2:0) zurück.

Die Aussicht, zum ersten Mal seit dem fünften Spieltag die Abstiegsränge zu verlassen, hat das Magdeburger Team in der vergangenen Woche angestachelt. Von „hoch konzentrierten Jungs“ sprach Hoßmang, „die alles dafür tun wollen, so weiterzumachen wie gegen Zwickau“. Insgesamt habe sich in den vergangenen Spielen der Blau-Weißen eine Stammformation etabliert, die stabil steht. Das sieht auch Jacobsen so: „Es fühlt sich jetzt besser an. Wir stehen defensiv ordentlich und kompakter.“

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