Der Ex-FC Magdeburg-Spieler Daniel Halke traf mit Lübeck auf seinen alten Verein.

Von
Manuel Holscher

Manuel Holscher
Wesendorf l Nach dem 2:2 (1:1) im Testspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem VfB Lübeck waren beide Teams noch gemeinsam beim Abendessen im FCM-Mannschaftshotel in Wesendorf.

Mittendrin war Daniel Halke, der mittlerweile das Lübeck-Trikot trägt und von 2010 bis 2012 für den Club spielte. Der Abwehrspieler schwärmt noch immer von seinem Ex-Verein. „Es lief zwar sportlich in dieser Zeit richtig schlecht. Der FCM ist aber ein ganz, ganz besonderer Verein. Wir hatten menschlich gerade in meinem ersten Jahr eine super Truppe. Ich werde die Zeit dort nie vergessen. So etwas habe ich nie wieder erlebt. Die Fans sind sensationell“, sagt er.

Vorfreude auf Partie war groß

Besonders war es für den Abwehrspieler auch, am Mittwoch gegen seinen Ex-Verein aufzulaufen. Halke spielt beim VfB Lübeck, obwohl er auch noch einen 40-Stunden-Job hat. „Ich habe mich sehr auf die Partie gefreut“, sagt er.

Aus Zeitgründen war er schon länger nicht mehr in Magdeburg. „Das werde ich aber wieder häufiger machen, wenn ich nicht mehr aktiv Fußball spiele“, versichert er. Mit Zeugwart Heiko Horner hat er immer noch Kontakt und tauschte sich auch am Mittwochabend noch aus.

Die sportlich bittere Lage, 2012 stieg der FCM nur wegen einer Reform nicht aus der Regionalliga ab, gilt im Rückblick als Startpunkt für die bis heute anhaltende Aufwärtsentwicklung. „Vielleicht war es damals gar nicht so schlecht, dass in dieser Saison fast alles schieflief“, so Halke.

In dieser Zeit wurde schließlich der Grundstein für heutige Erfolge gelegt.

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