Härtel wünscht sich den 1. FC Union

Bei der Auslosung der nächsten DFB-Pokal-Runde werden Verantwortliche und Spieler des Drittligisten 1. FC Magdeburg genau hinschauen.

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Magdeburg l In der ARD-Sportschau ab 18 Uhr wird die zweite Runde im DFB-Pokal ausgelost. Komikerin Carolin Kebekus wird die Loskugeln ziehen, U-21-Nationaltrainer Stefan Kuntz übernimmt die Rolle des Ziehungsleiters. Der FCM kann sich schon jetzt auf ein Heimspiel in der zweiten Runde, die am 24./25. Oktober ausgetragen wird, freuen. Es gibt zwei Lostöpfe, in dem zweiten befinden sich der FCM, der 1. FC Schweinfurt, der VfL Osnabrück, der SV Wehen Wiesbaden und der SC Paderborn. Alle genannten Vereine haben Heimspiele gegen einen Erst- oder Zweitligisten.

Geht es nach FCM-Trainer Jens Härtel, spielt der Club gegen den 1. FC Union. Schon nach dem 2:0 gegen Augsburg sagte er: „Der 1. FC Union Berlin ist ja weitergekommen, ich würde schon gerne gegen sie spielen.“ Von 1993 bis 1996 spielte der Coach für die Berliner und nennt den Verein immer wieder als sein Wunschlos. Die Wahrscheinlichkeit ist aber hoch, dass es erneut gegen einen Bundesligisten geht. 16 von 18 Vereinen haben sich qualifiziert, nur Augsburg unterlag in Magdeburg und der Hamburger SV in Osnabrück.

In der zweiten Runde bekommt der FCM 318.500 Euro aus der zentralen Verwertung der Medien- und Marketingrechte. Bei den Zuschauereinnahmen erfolgt die Teilung nach Abzug aller Kosten.

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