Der 1. FC Magdeburg hat auf einen Einspruch gegen die Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro des DFB-Sportgerichts verzichtet.

Von
Manuel Holscher

Magdeburg l Diese Strafe muss der Club wegen des Abbrennens von Pyrotechnik seiner Fans in der Partie gegen Hansa Rostock zahlen. Der Verzicht auf den Einspruch kam auch deshalb zustande, weil die ursprüngliche Strafe noch deutlich höher war.

<iframe style=“width:120px;height:240px;“ marginwidth=“0″ marginheight=“0″ scrolling=“no“ frameborder=“0″ src=“//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ss&ref=as_ss_li_til&ad_type=product_link&tracking_id=26071980-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=B06XWC2CX3&asins=B06XWC2CX3&linkId=e66ea7dc0de05c531902acd864905c4a&show_border=true&link_opens_in_new_window=true“></iframe>

Im Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock am 9. September in der MDCC-Arena brannten einige Fans des FC Magdeburg Pyrotechnik im Stadion ab. Das Spiel musste wegen Rauchentwicklung und Sichtbehinderungen einige Minuten unterbrochen werden. Der 1. FC Magdeburg hat 24 Stunden Zeit, um Einspruch egen das Urteil des DFB einzulegen. Strafmildernd wirkte sich aus, dass die Polizei einige Einzeltäter ermitteln konnte.

Wegen ähnlicher Vergehen im DFB-Pokal gegen Dortmund und randalierenden Gästefans im Heimspiel gegen Halle drohen dem Club weitere Geldstrafen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.