Die Grundstimmung beim FCM-Trainer nach den ersten Wochen der Vorbereitung ist positiv, allerdings muss beim 1. FC Magdeburg auch noch improvisiert werden.

Auch Christian Titz fährt über die freien Tage bis Mittwoch zu seiner Familie – die Gedanken werden aber zumindest zeitweise trotzdem um den FCM kreisen. „Wir haben ein paar Dinge, die wir erledigen müssen. Sie wissen ja selbst, wo momentan die Gedanken sind“, meinte der Trainer vielsagend und sprach damit zwar nicht aus, aber an, was die FCM-Verantwortlichen zurzeit umtreibt: Die Verletztenmisere in der Offensive sowie die damit verbundene Suche nach weiteren Neuzugängen.

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