Volksstimme vom 06.06.2015
Autor: Klaus Renner
Vize Kallnik und Geschäftsstellen-Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun

Mit einem 5,4 Millionen-Euro-Etat geht Drittliga-Aufsteiger 1. FCM in die neue Saison. Während Mannschaft und Trainer Urlaub machen, hat Mario Kallnik, Clubvize für Sport und Finanzen, alle Hände voll zu tun.

Magdeburg l Der von der Mannschaft selbst organisierte viertägige Mallorca-Trip ist Geschichte. Nach der Aufstiegs-Sause ist für die Kicker nun vorrangig Relaxen angesagt, ehe zum Trainingsauftakt am 22. Juni mit einem Laktattest der Fitnesszustand der Akteure protokolliert wird. Trainer Jens Härtel hat, noch bevor seine Schützlinge in alle Winde auseinandergestoben sind, jedem einen individuellen Trainingsplan mit in die freien Wochen gegeben. Jeder im derzeit 24-köpfigen Mannschaftskader dürfte motiviert genug sein, in 16 Tagen beim Trainings-Aufgalopp eine möglichst gute Figur abzugeben.

Alles andere als Ruhe herrscht dieser Tage indes in der FCM-Geschäftsstelle. Die bevorstehende Drittliga-Saison wirft ihre Schatten voraus, und Kallnik und sein Team haben alle Hände voll zu tun. „Es gibt zurzeit sehr vieles zu richten“, sagt der FCM-Vizepräsident, „das beginnt beim Ticketing, geht über die vielfältigsten Vorbereitungen im sportlichen Bereich. Aber es stehen auch mehrere Personalgespräche an.“ FCM-Präsident Peter Fechner hatte im Rahmen der Aufstiegsfeierlichkeiten am Montag versprochen, „alle, nicht nur die Spieler, sollen vom Aufstieg profitieren“.

Wie Kallnik weiter berichtete, sind für die rund fünf Wochen bis zum Drittliga-Auftakt am Wochenende 24./25./26. Juli acht Vorbereitungsspiele geplant. Geschäftsstellenleiter Matthias Kahl sei damit befasst, die Spieltermine mit den betreffenden Vereinen abzustimmen. Nur so viel stand bis gestern Abend fest: Das erste Testspiel wurde für den 24. Juni mit dem Fünften der Kreisliga Süd im Jerichower Land, Eintracht Hohenwarthe, vereinbart.

Auch bezüglich eines Trainingslagers ist immer noch keine Entscheidung gefallen. „Es gilt gegenwärtig, sehr viele Probleme zu klären. Eine abschließende Entscheidung über das Trainingslager behalten wir uns vor“, so Kallnik.

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