In der Rückrunde wartet der 1. FC Magdeburg auf den ersten Sieg – und Christian Beck (28/zehn Tore in 19 Einsätzen) auf seinen ersten Treffer. Vielleicht hilft die Erinnerung an das Hinspiel gegen den SC Paderborn (3:0), als er in 61 Minuten alle drei Tore schoss.

Wird Beck morgen (14 Uhr) wieder zum Paderborn-Schreck?

Der Torjäger: „Natürlich denke ich gern an diesen Tag, drei Tore sind schon etwas Besonderes. Wahrscheinlich schaue ich mir vorher noch mal die Höhepunkte an und tanke dadurch etwas zusätzliche Kraft. Möglicherweise wird es ja Samstag noch einmal genauso? Aber mir würde auch eins reichen, wenn wir gewinnen.“

Während Magdeburg zuletzt gegen den Vorletzten Zwickau 1:1 spielte, gewann Paderborn beim Letzten Mainz II 1:0. „Nach dem Zwickau-Spiel gab es natürlich lange Gesichter, wir waren enttäuscht. Aber vielleicht hilft so ein Punkt, dass es ab sofort wieder in die richtige Richtung geht“, glaubt Beck. Und setzt dabei auf das Gesetz der Serie! Der Mittelstürmer: „In der Hinrunde haben wir gegen Köln verloren, gegen Zwickau unentschieden gespielt. Das wäre doch ein gutes Omen für einen erneuten Erfolg gegen Paderborn.“

Ein Selbstläufer wird die Partie beim Zweitliga-Absteiger nicht. Weiß auch Beck: „Mit Stefan Emmerling ist ein neuer Trainer da, der ein ganz anderes System spielen will. Allerdings ist es für uns besser, wenn der Gegner mitspielt und nicht nur wie Zwickau die Bälle hinten raushaut. Wir werden alles reinwerfen, damit wir mit dem ersten Sieg in diesem Jahr zurückfahren.“

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