Was für ein Einstand, direkt beim Debüt zu treffen. Nicht nur wegen seines Tores für den 1. FC Magdeburg überzeugte der Verteidiger Cristiano Piccini gegen Fürth sehr.

Von Yannik Sammert

Nach seinem Premierentor beim 2:1-Heimsieg des 1. FC Magdeburg sprintete Cristiano Piccini in die Arme seines Trainers Christian Titz. Nach dem Motto: Danke Trainer für das Vertrauen! Erst am Dienstag hatte der Club den Innenverteidiger verpflichtet. Bereits fünf Tage später stand der Italiener in der Startelf. „Es war ein perfekter Sonntag: Wir haben gewonnen und ich habe getroffen“, betonte der Neuzugang glücklich auf Englisch. Bei seinem Ex-Verein war er nicht glücklich. Im Juli wurde sein Vertrag bei Roter Stern Belgrad aufgelöst. „Ich habe Fußball dort nicht genossen. Aber ich bin sicher, dass ich Fußball jetzt hier genießen kann.“

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