Von Manuel Holscher ›

FCM-Kapitän Christian Beck ist nach seiner Gesichts-OP im Moment nicht nach Reden. Daher steht er bei WhatsApp Rede und Antwort.

Magdeburg l Nach seiner schweren Verletzung im Gesicht, hat Christian Beck, Kapitän des 1. FC Magdeburg, die Operation gut überstanden. Nach Reden ist dem Stürmer des FCM jedoch nicht zu Mute. Für die Volksstimme beatnwortete Beck daher Fragen rund um seine Verletzung und den FCM via WhatsApp.

Volksstimme: Christian, Du bist am Freitag direkt vom Rasen ins Krankenhaus gebracht worden. An was erinnerst Du Dich noch?
Christian Beck: Ich weiß nicht mehr viel, das Letzte, woran ich mich erinnern kann, ist unsere Busankunft am Stadion in Duisburg und dann erst wieder, als ich im Krankenhaus aufgewacht bin.

Du hattest Besuch vom Duisburger Enis Hajri, mit dem Du zusammengeprallt bist. Was hat er gesagt?
Er hat sich bei mir entschuldigt und bekundet, dass es ihm sehr leid tut, was passiert ist. Wir haben uns ausgetauscht und er hat mir vom Spielverlauf berichtet, da ich mich an nichts erinnern kann. Ich habe mich sehr über seinen Besuch gefreut.

Wer hat Dich noch besucht?
Natürlich war meine Familie bei mir, Matthias Rahn hat mir ebenfalls einen Besuch abgestattet. 

Welche Verbindung hast Du zu Matthias Rahn?
Wir kennen uns noch aus unserer gemeinsamen Zeit bei Rot-Weiß Erfurt. Er spielt jetzt bei den Sportfreunden Lotte in der 3. Liga. 

Was waren Deine ersten Gedanken, als Du nach der Operation aufgewacht bist?
Die ersten Gedanken waren, dass ich schnell gesund werden möchte und wieder auf dem Platz stehen will. Gerade in dieser saisonentscheidenden Phase möchte kein Spieler ausfallen.

Wie geht es jetzt weiter?
Wie es weitergeht, weiß ich noch nicht konkret. Ich bin zunächst zur Beobachtung hier vor Ort im Krankenhaus in Essen

Wie und wo verbringst Du Deinen 31. Geburtstag am Sonntag?
Ich hoffe, am Sonntag bei meiner Mannschaft im Stadion sein zu können und dass ich meinen Geburtstag mit drei wichtigen Punkten genießen darf. Das wäre das größte Geschenk an diesem Tag. 

Eine Antwort zu “Beck grüßt per WhatsApp aus dem Krankenhaus”

  1. Frank Nikels sagt:

    Alles gute Beckus. Lass dich am Sonntag vor dem Block U sehen. Du gehörst zu uns.

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