Pyrotechnik in Rostock kommt FCM teuer zu stehen

Das DFB-Sportgericht hat den 1. FC Magdeburg aufgrund der Vorkommnisse beim Duell mit Hansa Rostock am 10. Spieltag mit einer Geldstrafe von 6000 Euro belegt. Beim Ligaspiel am 23. September, das 1:1 (0:0) endete, war es im Ostseestadion zu heftigen Zuschauerausschreitungen gekommen: In beiden Fanlagern wurde massiv Pyrotechnik gezündet, Feuerwerkskörper flogen sogar in die gegnerischen Blöcke.

Zur ersten Spielunterbrechung kam es bereits, als das Spiel erst wenige Minuten alt war: Schiedsrichter Sven Jablonski ließ aufgrund von heftigem Pyrotechnik-Einsatz knapp 15 Minuten lang pausieren. Im Gästeblock wurden Bengalos gezündet, von beiden Seiten wurden Böller geworfen.

Rostocker Fans versuchten gar, über die Sperrzäune in den Gästeblock zu gelangen. Die Polizei musste einschreiten und positionierte sich zwischen den beiden nebeneinander liegenden Blöcken.

Der FC Magdeburg hat das Urteil akzeptiert, welches somit rechtskräftig ist. Eine DFB-Strafe für Hansa Rostock aufgrund der erwähnten Vorfälle ist noch nicht bekannt.

http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/637779/artikel_dfb-verurteilt-magdeburg-zu-6000-euro-strafe.html

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Eine Antwort zu “DFB verurteilt Magdeburg zu 6000 Euro Strafe”

  1. berlinerFCMfan sagt:

    Fuck Rostock
    die waren schon immer gewaltbereit
    Genau wie die sachsen von s@d

    fuck dieses pack

    NUR DER FCM
    ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

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